Pressemitteilung zur Mietrechtsnovelle am 1. Juni 2015

Mieter zahlen ab dem 1.Juni keine hohe Maklercourtage mehr,  Wohnungsvermieter auch nicht! 

Das Berliner Startup „Immodelfin“ bietet neuartigen Service für die Vermittlung.

Ab dem 1. Juni müssen Wohnungsanbieter die Kosten für die Wohnungsvermittlung übernehmen. Das bedeutet: Aufatmen für Wohnungssuchende, Vermieter müssen sich überlegen, wie sie die Kosten, die nun auf sie zukommen, schultern.

Für sie bietet das Berliner Startup „Immodelfin“ die Möglichkeit, die Kosten gering zu halten. Auf dem Internetportal www.immodelfin.com“ können sie kostenfrei ihre Wohnungsangebote einstellen. Das Besondere an Immodelfin: Den Besichtigungstermin übernimmt ein Mitarbeiter für rund 70 Euro.

Florian Schwanhäußer, Gründer und Geschäftsführer von Immodelfin begrüßt das im Mietrechtsnovellierungsgesetz enthaltene sogenannte Bestellerprinzip, weil eine quasi Monopolstellung beendet und das Honorar für die Leistung zwischen zwei Gleichstarken (Vermieter/Makler) frei ausgehandelt wird. Für ihn besteht ein Missverhältnis zwischen dem Aufwand der Vermittlung und der bislang von Wohnungssuchenden zu zahlenden Vermittlungsprovision von zwei Monatsmieten plus Mehrwertsteuer. Künftig können auch beauftragte Makler das Angebot von Immodelfin in Anspruch nehmen und dadurch Kosten sparen. „Durch Immodelfin müssen Wohnungsvermieter also künftig nicht die Maklercourtage in Höhe von mehr als zwei Monatsmieten zahlen und sparen die Inseratskosten“, so Schwanhäußer.

Neun „Delfine“ arbeiten bereits für das Unternehmen, das mit seinem neuartigen Besichtigungsservice dem Vermieter neben dem Besichtigungstermin auch die Terminkoordination abnimmt. Damit spart der Anbieter nicht nur Kosten. Er muss zudem nicht regelmäßig seine Arbeit liegen lassen, um lange Fahrten quer durch die Stadt zu unternehmen.

Auf der Website www.immodelfin.com finden sich bereits über 200 provisionsfreie Wohnungen. Die Informationen, die von Wohnungssuchenden kostenfrei eingesehen werden können, stellen die Unternehmen, die bei vielen führenden Immobilienportalen für solche Inserate bis zu 80 Euro zahlen, selber ein.

In den vergangenen Wochen hatten verschiedene Branchenkenner die Befürchtung geäußert, dass Vermieter künftig die Vermittlungskosten an die Mieter weiterreichen würden. Dazu Schwanhäußer: „Mit Immodelfin schaffen wir verkrustete und ineffiziente Kostenstrukturen ab. Ein Vorteil, der am Ende Vermietern und Mietern zugute kommt.“

Weitere Fragen richten Sie bitte an: Florian Schwanhäußer unter 030 300 90 20.

Download der Pressemitteilung: 150529_PM MIetrechtsnovelle(1)

 Autorin: Katharina Ritter

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